Wundheilungsstörung: Störung der Wundheilung

Die Medizin unterscheidet akute und chronische Wundheilungsstörungen. Eine akute Wundheilungsstörung kann mit einer Rötung, Schwellung, mit Schmerzen und Überwärmung einhergehen. Nach Operationen ist das Aufklaffen der Wundränder (Nahtdehiszenz) ebenfalls ein klares Anzeichen für eine akute Störung der Wundheilung. Bei chronischen Wundheilungsstörungen sind hingegen eine mangelnde Durchblutung, unzureichende Epithelisierung (Überwachsen der Wunde) und häufige bakterielle Kontaminationen sichere Indizien.

Von |4. Juni 2018|Allgemein, Gesundheit, Wundheilung|Kommentare deaktiviert für Wundheilungsstörung: Störung der Wundheilung

Ernährung und Wundheilung: Welche Rolle das Essen bei der Heilung von Wunden spielt

Bei gesunden Menschen, die sich nährstoffreich ernähren, heilen Wunden in der Regel innerhalb von zehn Tagen ohne Komplikationen ab. Bei ihnen wird die Haut mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen über das Blut versorgt. So kann der erhöhte Nährstoffbedarf des Wundgewebes gedeckt werden. Liegt aber eine Mangelernährung vor, kann selbst die beste Wundbehandlung nicht gegen Störungen bei der Wundheilung helfen, weil nicht genügend Nährstoffe zur Wunde gelangen. Daher gehört in Verletzungszeiten eine nährstoffreiche Ernährung zum Wundmanagement dazu. Insbesondere Eiweißmangel, Mangel an Spurenelementen und Vitaminmangel wirken sich nachteilig auf den Heilungsprozess aus.

Von |1. Juni 2018|Allgemein, Gesundheit, Wundheilung|Kommentare deaktiviert für Ernährung und Wundheilung: Welche Rolle das Essen bei der Heilung von Wunden spielt

Offenes Bein: Ursachen und Behandlung bei Ulcus cruris

Ulcus cruris, auch offenes Bein genannt, ist ein tiefes Geschwür im Unterschenkelbereich. Besonders betroffen sind ältere Menschen jenseits der Siebzig. Doch es kann auch junge Personen treffen.

Von |2. Mai 2018|Allgemein, Gesundheit, Wundversorgung|Kommentare deaktiviert für Offenes Bein: Ursachen und Behandlung bei Ulcus cruris